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Aktien der Patentpapierfabrik zu Penig AG
Seit fast 5 Jahrhunderten wird mit wenigen Unterbrechungen in Penig/Sachsen Papier hergestellt. Damit wurde die Stadt weit über die Grenzen hinaus bekannt gemacht. Am 15. April des Jahres 1537 erteilte Burggraf Hugo von Leisnig dem Glauchauer Papiermachergesellen Burghard Schmidt die Genehmigung zum Bau einer Papiermühle und gewährte ihm dazu ein Darlehen von 200 Gulden. Um mit der Entwicklung der Technik Schritt halten und weiter investieren zu können, erfolgte 1872 die Umwandlung der Papierfabrik in eine Aktiengesellschaft. Das Gesamtkapital wurde auf 1.200.000 Thaler festgesetzt. Die Gesellschaft hat wunderschöne 13 Wertpapiere der Nachwelt hinterlassen. Angaben zur Seltenheit dürften für den Sammler interessant sein.

 

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